ÜBER UNS

Ein junges, hochmotiviertes Team mit internationaler Theatererfahrung hat es sich zur Aufgabe gemacht, für Sie beste Unterhaltung ohne Kompromisse bei der Qualität der Vorstellungen zu garantieren – für außerordentliche Musiktheater-Erlebnisse im In- und Ausland!

Von der Planung bis zur Durchführung steht das Team von ProArtes Vienna für einen zuverlässigen und in jeder Hinsicht sicheren Ablauf für Veranstalter und natürlich Ihrem Publikum. Fordern Sie uns heraus, auch Ihr Event zu etwas Unvergesslichem zu machen.

Ihr Team von ProArtes Vienna

Dominik am zehnhoff-söns

Der in Bonn geborene Tenor und Regisseur sang in zahlreichen Opernproduktionen der Bonner und Kölner Oper. Er war in verschieden Schauspielproduktionen, im Rahmen des internationalen Beethovenfest Bonn, zu sehen. Dominik Am Zehnhoff-Söns hat an der Musik und Kunst Universität Wien (MUK) Sologesang bei Christine Schwarz, Yuly Khomenko und Manfred Equiluz studiert. Bei Opern- und Konzerttourneen gastierte er in Japan, China, Deutschland, Italien, Rumänien, Bulgarien, Griechenland und den Niederlanden.  2012 erhielt er vom Richard Wagner Verband Bonn ein Stipendium der Bayreuther Festspiele. Er war Organisator, Sänger und Regisseur  der Bonner Hafenkonzerte 2012 und 2018, welche mit dem „KlassikRein“ Preis 2012 mehrfach ausgezeichnet wurden. 2015 war er Preisträger der Kammeroper Schloss Rheinsberg. Er sang mehrfach an der Bühne Baden, und ist regelmäßig beim “Festival Gegen den Strom“ in Bad Ems zu hören. Als Regisseur inszenierte er Mozarts  „Die Zauberflöte“ , Bizets “Carmen“ Verdis “IL Trovatore und „ La Traviata“ und Lehárs „Die Lustige Witwe“ in Kärnten und Arad. Für das Sommerfestival Kittsee inszenierte er die Operette “Die Csárdásfürstin“, Mozarts „Die Hochzeit des Figaro“, Bizets „ Carmen“,  Strauss „ Wiener Blut“ und 2021 eine große “Operettengala“.  2016 feierte die medial viel beachtete und von der BBC dokumentierte Oper „Cinderella“, komponiert von der 11- jährigen Alma Deutscher, unter seiner Regie in Wien Welturaufführung. „Cinderella“ wurde unter anderem auch beim Sommerfestival Kittsee 2017 und im Rahmen der „Meer & Musik 2018“ Kreuzfahrt mit den Wiener Philharmonikern gezeigt.  2022 betrat er Neuland mit der Inszenierung sowie der Bühnen und Lichtgestaltung von Tschaikowskys „ Der Nussknacker“ Ballett,  im Cultural Conference Center of Heraklion auf Kreta. Im Herbst 2022 setzt er das Singspiel „ Im weißen Rössl“  im Kulturglashaus Völkermarkt in Szene.  Gemeinsam mit den Komponisten und Produzenten Georg Stampfer und Walter Widemaier entwickelt er die Regie und Handlung für ein Musical über Johann Strauss, welches in China uraufgeführt werden soll.

Melanie Wurzer

Die gebürtige Kärntnerin schloss zunächst ihre Musicalausbildung an der Performing Academy in Wien
erfolgreich ab und studierte anschließend an der MUK, wo sie zunächst den Operettenlehrgang und im
Anschluss ihren Bachelor in Sologesang mit Auszeichnung abschloss.
Schon während der Ausbildung verkörperte die Sopranistin Rollen, wie Stasi, Marzelline, Gretel, war auf
Japan Tournee in „Tosca“ zu sehen, beim „Neuen Musik Festival“ in Sarajevo, als Pepi in „Wiener Blut“
beim „Ersten Operettenfestival China“ und am Stadttheater Baden als Miss Mabel Gibson in „Die
Zirkusprinzessin“.
Im Anschluss studierte sie am Opernstudio Biel/Bienne (CH) und schloss dort den Master of Arts 2016 ab. In
diesem Jahr gab sie nicht nur Ihr Debüt am Stadttheater Biel/Solothurn, sondern auch an der Deutschen Oper
am Rhein, wiederum als Miss Mabel Gibson.
Sie ist Ensemble- Mitglied des Salzburger Operettentheaters, wo sie u.A. Rollen wie Mascha, Briefchristl,
Ciboletta, Lisa und Daisy Darlington verkörperte.
Die Schlossfestspiele Langenlois, unter der ehemaligen Intendanz von Andreas Stöhr, holten sie bereits drei
Mal für die Rollen der Pepi, Arsena und Ottilie, wo sie unter der Regie von Michael Scheidl und Philipp
Harnoncourt sang. Auch das Leading Team der Operettenbühne Bremgarten (CH) besetzten die Sopranistin
bereits zwei Mal: als Briefchristl und zuletzt als Bella Giretti in F. Lehárs Operette „Paganini“. Als
stimmliche „Allrounderin“ wird sie nicht nur als Elisabeth Schikaneder im Erfolgsmusical „Pflanz der
Vampire“ auf der Tschauner Bühne besetzt, sondern singt u.A. im Theater L.E.O. große lyrische
Opernpartien, wie Violetta in „La Traviata“, Antonia in „Hoffmanns Erzählungen“ und Micaëla in „Carmen“.
Durch ihre langjährige Bühnenerfahrung kam der Wunsch auf, auch selbst qualitativ hochwertige
Musiktheater- Produktionen, vor allem im Bereich Operette, Oper und Musical, auf die Bühne zu bringen:
somit ist sie Mitbegründerin des Kulturvereins „ProArtes Vienna“, der seit dem Sommer 2020 große
Produktionen wie „Wiener Blut“ beim Sommerfestival Kittsee, das Ballett „The Nutcracker Variations“ in
Heraklion/Kreta, oder „Die Lustige Witwe“ im „Kulturglashaus Völkermarkt“auf die Bühne brachte.

BARBARA SPITZER

Die Wienerin studierte Theaterwissenschaft und Publizistik an der Universität Wien und Gesang am Konservatorium der Stadt Wien. Zu ihrem Repertoire, geprägt durch ihre große Liebe zur Wiener Operette, zählen die Rollen der Adele (Die Fledermaus), Pepi (Wiener Blut), Hortense (Der Opernball), Arsena (Der Zigeunerbaron), Mascha (Der Zarewitsch) und Suza (Polnische Hochzeit).

Engagements führten sie u.a. als Papagena (Die Zauberflöte) zu den Opernfestspielen St. Margarethen, als Gretchen (Der Wildschütz) und Klärchen (Im Weißen Rössl) ans Schlosstheater Fulda, sowie auf zahlreiche Konzerttourneen im In- und Ausland.Als Regieassistentin ist Barbara Spitzer seit vielen Jahren in enger Zusammenarbeit mit Dominik Am Zehnhoff-Söns tätig. Zu ihren gemeinsamen Produktionen zählen die Welturaufführung der Oper Cinderella von Alma Deutscher in Wien, Inszenierungen von Die Csárdásfürstin, Le Nozze di Figaro, Carmen und Wiener Blut für das Sommerfestival Kittsee, sowie Die Zauberflöte, Carmen, Il Trovatore, La Traviata und Die lustige Witwe im Kulturglashaus Völkermarkt.


Bilder: Copyright: Richard Schuster